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Jetzt ein dicker V2 Moto Morini Corsaro 1200... molto bene!

Platz des Behälters zu Beginn am Rahmen... und nach dem Reglerumbau versteckt unter der hinteren Sitzbank!     

 

  

Die Doppeldüse in Aktion, wobei die mittlerweile neu geformte Düse etwas länger ist und die zwei Röhrchen etwas enger aneinander liegen... aber wichtig: genug Platz für die Kette, die beim Gas wegnehmen schlägt!

 

   

Schlauch zum Ritzel fast unsichtbar verlegt... die ganzen Löcher in der Ritzelabdeckung stammen (leider) von einem der Vorbesitzer... warum auch immer die gemacht wurden...   Hier noch der Unterdruckanschluss rechts am Motor (vom hinteren Zylinder) abgenommen... einfach die Verschlussschraube gegen einen Anschlussstutzen wechseln...

Der Scott-Oiler... erst mal mit Doppelschmierung am Ritzel...

Ich wollte den Scottoiler natürlich gerne wieder am Ritzel haben und mit Doppelschmierung... aber das Ritzel ist so groß, dass es bald schon am Rahmen schleift (original!)... da ist es quasi unmöglich einen Platz zur Doppelschmierung zu finden... und so kam als Versuch eine Einzeldüse durch den Ritzeldeckel zum Einsatz - taugte aber nicht! Der Versuch davor, die Düsen in die Kettengleitschiene zu integrieren, war auch nix... aber dann...

 

Habe mir eine Doppeldüse gebastelt, welche einfach um 90 Grad gebogen ist und dadurch auch durch den Ritzeldeckel geführt und befestigt werden kann (einkleben). Allerdings ist klar, dass durch unterschiedliche Längen der Düsen rein von der Physik quasi nur das kurze Rohrstück (geringster Widerstand für den Ölfluss) funktionieren würde. Solche Probleme lassen sich aber mit einer kleinen Querschnittverjüngung im kurzen Rohr angleichen :-)

 

So sieht die Düse dann roh aus:

Am kurzen Rohr ist links die Verjüngung per Aderendhülse zu erkennen!

 

Anfangs hatte ich den Scotti übrigens noch am Rahmen mit 2 Kabelbindern befestigt... erst nach dem Reglerumbau war Platz unter der Sitzbank frei um den dort zu verbauen... das erste Bild oben links zeigt noch den alten Platz rechts am Rahmen.

<-- Alle Bilder klickbar für volle Größe!

 


 

 


 

 

oben:

Ab dem Bogen über die Motorbefestigung geht die Kunststoffleitung (gut abgedichtet) in die Messigleitung über. Der Übergang und das erste stück der Messingleitung ist am Rahmen verklebt um das Ganze stabil zu bekommen... der geringeren Auffälligkeit wegen dann rot lackiert...

 

links:

Hier sieht man von unten fotografiert die Messingleitung über das Ritzel laufen...

Momentan nur noch einseitig am Ritzel...

Leider ist bei obiger Methode ständig alles rund um den Hauptständer usw. auffällig stark mit Öl versifft :-( Es mag zum Teil an der x-mal gebohrten Ritzelabdeckung liegen (?), aber auch an den recht großen Abständen, die ich hier zwischen Düse und Kette halten muss (siehe Bilder oben)... auf alle Fälle nervt es!

 

Da ich noch eine zweite Ritzelabdeckung habe, versuchte ich jetzt auf die Schnelle mal was anderes...

 

Auf alle Fälle wieder am Ritzel, weil ich keine Leitung zum Kettenrad will, zumal das bei jedem Reifenwechsel (und der ist bei mir recht oft) sonst immer ein blödes Gefummel gibt!

 

Idee: ein bisschen angelehnt an Bandit-Zeiten... eine Düse (erst mal einfach) aus Messingrohr (das noch rumliegt) zu biegen, damit ich direkt am Ritzel schmieren kann. Ich hoffe man kann den Weg anhand der Skizzen verstehen... leider hatte ich die Kamera nicht dabei beim austüfteln :-(

 

Auf alle Fälle waren die ersten paar hundert Kilometer bislang ganz positiv verlaufen... bleibt jetzt erst mal so :-)

 

Überlegung wäre, ob man sich ev. noch richtig Mühe macht und eine zweite Kupferleitung (bzw. eine Gabelung) herstellt, um auch so an beiden Seiten des Ritzels zu schmieren?? Mal sehen :-)


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