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Jetzt ein dicker V2 Moto Morini Corsaro 1200... molto bene!
Technischer Kleinkram, für den eigene Seiten nicht lohnen, sollen hier Erwähnung finden :-)
   

  

Steiler sitzen...

Meine schöne Gel-Sitzbank...

Diese musste, da ich immer gerne etwas nach vorne gebeugt sitze und es nicht leiden kann, wenn ich beim Beschleunigen nach hinten rutsche, einen kleinen Eingriff über sich ergehen lassen = hinten etwas aufpolstern! Auf den Vergleichsbildern (vorher / nachher) links, sieht man den Unterschied eigentlich ganz gut :-) Es ist nicht viel - ca. 2cm.

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Federbein hinten hoch...

Heck hoch...

Nachdem ich (nach dem Umbau der Ständeraufnahme) nun ab und an am Ständerfuß selbst streife, habe ich das Heck mal ein bisschen hochgedreht... hier sieht man ganz gut, welche Höhe ich eingestellt habe (bzw. hatte).

Wenn der Ständer dann noch immer aufsetzen sollte, müsste ich dessen Anschlag am Halter überarbeiten, damit der Ständer etwas weiter nach oben klappt... allerdings muss man da aufpassen, dass man nicht zu nahe an die Kette kommt, sonst wäre das nächte Problem schon vorprogrammiert :-)

Nachtrag: Nicht der Hit... vermutlich zu wenig Negativ-Federweg übrig... bin dann auf ein Mittelmaß von knapp 30mm zwischen Gewindeende und Mutter zurück gegangen (original = 25mm).

Das heißt aber auch... Ständeraufnahme doch noch bearbeiten :-) Auf der Seite zum Umbau der Seitenständeraufnahme integriert (KLICK).

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Lösung für vorne...

Das Schutzblech vorne mit Verlängerung...

 

   

Optisch nicht sonderlich störend... und geht optisch quasi unter - oder?

 

Lösung für hinten...

   

...die Lösung für hinten (V1)                     V2 nachträglich in ALU nachgebaut!

 

     

...bei Trockenheit                                        und im Regenfall :-)

 

Lösung für den Luftfilter...

   

...einfach eine Kunststoffabdeckung, die das Schmutzwasser vom Kühler nach unten ableitet. Direkt auf den Wasserkühler aufgeklebt.

Regen bringt Segen?? Naja...

Bei einer Italientour (die erste große Tour mit der Corsaro) ist mir nach der ersten Regenfahrt aufgefallen, dass das kurze Heck und der kurze Spritzschutz dazu führen, dass man bis zum Rücken eingesaut wird... das ist nicht wirklich schön (und war besonders bitter, weil wir bei einer Umleitung über matschiges, feldwegmäßiges Terrain geführt wurden). Ich sag Euch, das sah alles aus, inklusive der Klamotten :-(

Einige Tage nach der Ausfahrt habe ich bei der Reinigung und Wartung auch den Luftfilterkasten geöffnet und traute meinen Augen nicht! Der Luftfilter war von oben bis unten mit o.g. Schlamm und Straßendreck total dicht und "batschnass" vom Regenwasser (leider habe ich kein Bild gemacht). So ein Mist :-(

Aber warum?? Ganz einfach... trotz einem, offensichtlich extra deswegen angebrachtem, "Ableitblech" am Wasserkühler kann das Wasser (und der darin enthaltene Dreck) inklusive einiger Steine (!) in die Airbox gelangen, was wohl hauptsächlich an dem extrem kurzen Schutzblech vorne liegt... optisch natürlich wieder schön - aber technisch kann man das eigentlich so nicht lassen (außer man kann Regenfahrten 100% ausschließen). Ich kann das nicht!

Meine erste Überlegung war, den Luftfilterkasten abzuändern... also quasi unten zumachen und dafür oben öffnen. Dann jedoch kam ich auf eine andere Idee, die quasi beide nun genannten Regenprobleme lösen könnte... also ab in die Garage :-)

Regenlösung vorne (unnötig, durch übern. Punkt)...

Vorne = kurz und bündig... mit einem leichten Kunststoff den Fender einfach hinten etwas verlängert! Fällt bei normaler Betrachtung kaum auf, sollte aber das Problem mit dem verdreckten und durchnässten Luftfilter eigentlich lösen...

Ein bisschen schade war, dass ich die erste Befestigungsmethode über 3 Bohrungen mit versenkten Schrauben dadurch zerstört habe, dass ich die innen schön eben abflexen wollte... dabei wurden die Schrauben heiß genug, um einfach durch den (thermisch nicht besonders belastbaren) Kunststoff des Schutzbleches durchzuschmelzen :-( Das tat ein bisschen weh...

Habe dann kurzerhand mit Heißkleber und Kabelbindern gearbeitet und die "Schmelzlöcher" dann auch mit Heißkleber wieder verschlossen und mit rotem Tupflack einigermaßen optisch korrigiert... kann man so lassen, denke ich :-)

Regenlösung hinten...

Hinten würde ein dauerhaft verlängerter Koti einfach blöd aussehen... also habe ich mir mit dem Material, das ich auch vorne verwendet habe (stammt ursprünglich aus einem Tankrucksack und diente dort als Versteifung der Seitenteile... das Material ist irgendwie genial!) genommen und ein bisschen getüftelt :-)

Das Ergebnis ist eine Verlängerung, die einfach umgedreht hinter der Nummerntafel versteckt immer am Mopped ist... aber quasi unsichtbar, so lange man diese nicht braucht! Durch nur eine Flügelmutter kann dieser aber gelöst werden, um dann umgedreht als Spritzschutzverlängerung den Straßenschmodder von Rücken usw. fernzuhalten... als Verstärkung dient ein Lochband, das auch gleich als Unterlegscheibe der Verschraubung dient.

Sowas sollte man eigentlich in einer Kleinserie auflegen *lol*

Ich hoffe aber natürlich dennoch, dass ich nur gaaaanz selten (gerne auch nie) Gebraucht vom Spritzschutz machen muss... aber wer gerne auch mal lange Touren fährt, der wird selten ganz davon verschont...

Nachtrag: Da das schmale Lochband recht schnell durchvibriert war, habe ich den Sprirtzschutz komplett aus dünnem Aluminium neu gemacht (aber 1:1 nachgebaut, da Funktion prima!)...

Regenlösung Luftfilter...

Als ich das erste mal gesehen habe, wie der Luftfilter total verdreckt, wenn man im Regen fährt (Wasser spritzt durch den Wasserkühler direkt auf den Filter), dachte ich gleich "das müsste man anders machen"...

Als ich den Kasten mal wieder ab hatte wegen der undichten Zylinderkopfdichtung, habe ich gleich eine schnelle Lösung konstruiert... siehe Bild links. sollte somit "gegessen" sein... die vordere Kotflügleverlängerung habe ich nach dem Lackieren des Schutzblechs auf schwarz (nach Unfall) wegen diesem Umbau weglassen können!

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...links original... rechts ein gut vergossenes von Maluska

 

 

 

 

NEU... mein Favorit = Nais Panasonic Microrelais

 

Qualitätsrelais mit besten Daten... Panasonic bzw. Nais! Vor allem der geringe Übergangswidertand des Schaltkontaktes sei erwähnt, da Billigteile hier unter Umständen zu heiß werden und Abrauchen!!!

Relais (problem)...

Bei meiner Tour durch die Seealpen hat ein Relais unter der Sitzbank (steuert einige Sicherungen mit geschaltetem Plus an) die Grätsche gemacht (Motor geht aus!). Traurig daran ist, dass es (wie nach dem Öffnen zu sehen) nicht an einem verbrannten Kontakt lag, sondern an einer von Feuchtigkeit "zerfressenen" Spule!

Kein Wunder eigentlich, da die Relais nicht wasserdicht vergossen sind (zumindest die Bitron Typen).

Ich hatte (zufällig) ein passendes KFZ-Microrelais dabei :-) Und werde auch in Zukunft welche mitführen. Aber vermutlich die ganzen Relais auch durch vergossene ersetzen.

Leider sind diese Typen dann oft nur ohne dem original verbauten Spulenwiderstand (alternativ auch Spulendiode) zu bekommen... dürfte nichts ausmachen... aber ich suche momantan noch nach einem guten Ersatz, der dennoch keine unverschämten 10 Euro das Stück kostet! Werde dann natürlich schreiben, wenn was überzeugendes gefunden ist!

Gefunden :-)

Entweder alle Typen (auch mit Widerstand) von Panasonic über die Firma Mouser und dabei fast arm werden (Versand)... oder die baugleiche Version mit Nais als Firmenlogo (aber nur ohne Widerstand lieferbar) über die Firma Neuhold in Österreich für einen Euro das Stück und sehr fairen Versandkosten bestellen!!! Die habe ich nun drin und bin sehr zufrieden... hätte sonst ev. auf große Standardrelais umgerüstet :-) Und noch eine weitere Quelle für die Relais: futureelectronics (Danke Roland!)

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...Original und "Fälschung" :-)

 

   

Minimale Nacharbeit und dann sitzen die neuen wie eine 1!

Gummirasten / Tourenrasten!

Bei langen Touren habe ich immer wieder schmerzende Füße von den Originalrasten gehabt... der erste Strech war dann den äußeren Grat zu glätten, da dieser drückt... viel geholfen hat es nicht :-(

Irgendwann wurde das Thema dann auch von einem anderen Morinisten im Forum aufgegriffen und sogar umgesetzt mit ein paar Rasten, die er an den Aufnahmen um je einen Millimeter passend fräßen musste. Solche hatte ich mir dann auch besorgt und mal versucht... aber das mit der Materialschwächung gefiel mir nicht!

Dann (auch weil die große Reise 2013 anstand) habe ich mich mal dahinter geklemmt und siehe da, es gibt passende Rasten für unsere Aufnahmen von Yamaha (z.B. MT03)... ein Satz (Nachbau) Rasten gibt es bei ebay neu für um die 20 Euro! Gekauft und probiert - passt so weit, nur die Feder ist bei uns minimal zu breit, aber das kann ganz locker beseitigt werden, indem man die Feder um genau eine Windung kürzt! Siehe Bild 2 (gelber Hintergrund). Ging mit einer Kneifzange problemlos... oben im gelben Bild das Ergebnis (wie verbaut) und unten das abgeknipste Stück.

Die Rasten sind ein Stück länger und breiter, dass der Fuß auch Platz hat, etwas schräger (wie wirklich nötig!) und griffig durch das Gummi... und zu guter letzt, dämpft das Gummi auch was weg...

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