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Porsche 987 "C" (Boxster) als Ersatz für die Moppedfahrerei...
Gehe direkt zum Thema  >>  Verdeck schließt nicht sauber - Luftfilter PiperCross statt K&N! - TFL - 981 Auspuffblende auf 987 - Boxsterfurz & Ölabscheider
Stoßdämpfer vorne wechseln - Spurstange wechseln und Spur einstellen - Querlenker wechseln - Bremsscheiben vorne - PedalBox



Nach den X- Moppeds geht es nun auf 4 Rädern weiter...

Nach einem kleinen Motorrad-Sturz im März 2014 hatte ich die Schn**** voll! Obwohl ich außer ein paar Prellungen nichts hatte und auch die Kiste nur hier und da zerkratztes Plastik zeigte... Schluss, aus, Feierabend!

Nach DEM vorigen, großen Sturz im Mai 2012 gab es trotz Brüchen eigentlich keinen Zweifel... so schnell es ging saß ich wieder auf der Kiste - diesmal war aber "der Ofen aus". Vermutlich wegen der Situation = Rollsplit in einer Kurve, der nicht zu sehen war... ich lag einfach plötzlich da...

 

In den News hatte ich mich damals noch weiter darüber ausgelassen - aber nach nun 8 Monaten und 22000 Kilometer mit dem Boxster kann ich einfach nur sagen, dass man auch ohne Mopped Spaß haben kann. Das Schrauben fehlt mir auch nicht wirklich :-) Wobei so ein paar minimale Sachen habe ich auch hier schon gemacht...



Das sollte passen - sonst passt es nicht :-) 

  

Torx Schraube und das Gummi...          und das neue Gummi als Meterware...

  

  

 

     

Wenn das Verdeck seitlich nicht richtig schließt...

ist recht wahrscheinlich ein (oder mehrere) Gummis, die das Verdeck in die richtige Position ziehen sollen, ausgeleiert oder defekt! Ist aber kein Beinbruch :-)

Im ersten Bild habe ich versucht zu verdeutlichen, dass das Verdeck im Bereich der geschwungenen, gelben Linie (in Richtung der gelben Pfeile) etwas Zug braucht, damit das Verdeck beim Schließen in die Nut (roter Pfeil) gezogen wird. Fehlt der Zug - oder ist zu schwach, zieht es das Verdeck über dem Rahmen drüber...

Also...Verdeck so öffnen, dass man gut an die Gummis kommt, Dazu ggf. an ein oder zwei Stellen den Himmel an den Klettverbindungen zum Rahmen lösen. Man kommt dann an die Gummis, die am Rahmen mit Torx-Schrauben (T15 oder T20 scheint verwendet worden zu sein) befestigt sind. Die Gummis sind in regelmäßigen Abständen geschlitzt - einfach die Schraube(n) lösen und um 1-2 Schlitze versetzen, sodass die Vorspannung steigt.

Im zweiten Bild sieht man einen der Gummis und die Schraube...

Wenn das nicht reicht bzw. der Gummi an sich zu alt ist oder gar gerissen, dann gibt es im Frauen-Bauhaus *g* (also solche Näh-, Stoff, Wolle,... Läden) Ersatz zu kaufen... ich habe einen bekommen, der exakt dem Original entspricht... siehe drittes Bild!

Den Gummi (Lochgummi schimpft sich das wohl exakt) einfach am Verdeck (statt dem alten) feste annähen... viel Erfolg!!!



War es zuletzt die rechte Seite, zu der ich die obigen Zeilen geschrieben hatte, war nun auch die linke Seite "fällig"... auch hier hat ab und an nun seitlich das Verdeck nicht richtig geschlossen (Kader außerhalb der Alu-Führung am Fenster)... habe ein paar Bilder vom Austausch des Gummi-Lochbandes gemacht, siehe Fotos links daneben (Anklicken für volle Größe).

Nun geht das Verdeck wieder, wie es soll :-)


Nur mit Gegenmurks ist der K&N-Murks auch ohne Glück zu verbauen :-(

google hätte es gewusst... das Netz ist voll mit Problembeschreibungen...

         

NEU: Pipercross statt K&N!

  

Sitz, passt, wackelt und bekommt LUFT :-)

K&N Luftfilter...

Noch keinen gekauft - nur vor einen zu kaufen?? Dann Finger weg!!!

Schon gekauft - aber noch in rücksendebarem Zustand??? Dann zurück damit!!!

Schon alles zu spät... dann gerne mal versuchen den so zu verbauen, wie es die beigelegte Zeichnung vorgibt... ich habe nach über einer Stunde aufgegeben. Im Internet kann man lesen, dass es einige geschafft haben - aber auch von mehreren Stunden, bis es so weit war!

Also ehrlich - das ist ein Murx... unglaublich! Der labberige Gummianschluss, dessen Form nicht zur Halterung im Luftfilterkasten passt, ist eine echte Frechheit!

Da der am Ende schon etwas "beleidigt" aussah von den Einbauversuchen (ebenso die Hände), ich aber keine Lust mehr hatte es so weiter zu versuchen (man kommt halt auch nicht recht dran), habe ich kurz überlegt und mich einer anderen (sicher unkonventionellen) Lösung bedient...

Ich habe den Flansch des alten Luftfilters abgetrennt - und den des K&N ebenso... dann habe ich den originalen Flansch mit Heißkleber auf den K&N-Luftfilter aufgesetzt und danach ist der innerhalb von 2 Minuten eingebaut gewesen...

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

25000km später = Umrüstung auf einen PiperCross-Luftfilter!

Nachdem ich sowieso mal den Ölabscheider tauschen wollte, war der Weg zum Luftfilter ja sowieso geebnet... und da ich mich so über den K&N geärgert hatte... raus damit.

PiperCross Trockenluftfilter aus Schaumstoff mit einem guten Luftdurchsatz und dennoch ölfrei ist ein Tipp, der hauptsächlich im Motorsportbereich zu finden ist.

Die Preise sind auch okay und somit musste einer her... der Einbau ist absolut problemlos! Absolut passgenau und auch der Sound ist prima. Der Rest zeigt sich :-)

Von mir auf alle Fälle Daumen hoch (und Danke dem Schlawack Tom für den Tipp!)    :-)

PS: Erschreckend... wie ein Luftfilter nach 25000 Kilometer aussehen kann - siehe Bild vom K&N! Fahre ich zu staubige Straßen???? 



Von der Stange hat mir nichts gefallen... auch nichts für vieeeel Geld!

Tagfahrlichter...

Ich wollte an diesem Auto einfach ein Tagfahrlicht dran haben... das Erste (einfach 0815 = flache Lichter unter die Nebelscheinwerfer montiert) sah irgendwie langweilig, billig, nachgerüstet aus... dann ging schon ein Teil der LED´s nach wenigen Tagen nicht mehr... zurück zum Verkäufer!

Dann gesucht und gesucht... es hat mir nichts gefallen!

Und somit habe ich selbst Hand angelegt und zugelassene Einzellampen mit selbst gebauten Halterungen (und leichten Änderungen am Steuergerät) verbaut...

Das ist nun seit Monaten dran und gefällt mir sehr gut :-)



Hier mal die zwei Blenden im "Schnellvergleich" :-)

 

 

Hier die 987 Cayman Blende mal noch in groß... und montiert auch noch mal.

 

 

Die Blenden noch einmal einzeln (anklicken für ein Vollbild)

Auspuffblende vom 981 Cayman am 987...

Das originale Endstück am Auspuff ist ganz schön gewaltig...

Ganz nett :-) Aber... schaut man sich mal an, wie die Blende bzw. das nachfolgende T-Stück gemacht ist, könnte man auf die Idee kommen, dass das ein "Engholm" in der Abgasführung ist?! Zumindest optisch. Wer mich kennt weiß, DAS gefällt mir nicht :-)

Dann sehe ich irgendwo in der "Bucht" beim suchen einer anderen Lösung (es ist Winter *g*) die Blende eines 981 Cayman... die sieht mal gewaltig aus - und das durchgehend! Die Preise sind aber auch meist gewaltig :-(

Nach einigen Recherchen war klar, dass die eigentlich sogar 1:1 passen müsste, da es Zubehörblenden gibt, die für beide identisch verkauft werden. Also war es für mich Grund genug nach einem guten Angebot zu suchen und wurde auch fündig :-)

Kaum war die Blende da, war ich dich etwas enttäuscht, dass diese am Endstück selbst sogar kleiner ist als das Original und wollte mir den relativ aufwendig beschriebenen Umbau dann erst doch sparen... aber wie schon so oft, kamen mir Dinge beim Schrauben nicht so schlimm vor, wie diese zuvor beschrieben wurden bzw. ging es auch oft mit weniger Aufwand.

Beschrieben wurde immer, dass mindestens ein Topf komplett gelöst werden muss am Verbindungsrohr zum Hauptkat / Krümmer und die eingepressten Schrauben an diesem 3-Punkt Flansch gerne so rostig sind, das diese nicht zu lösen gehen und dann fängt (an dieser schlecht zugänglichen Stelle) der Ärger erst richtig an... meine Idee war, dass man ja die zwei Töpfe nicht soooooo weit auseinander bekommen muss für die Entnahme der Blende, dass doch eventuell mit etwas Nachdruck auch so genug Platz zu schaffen ist!?!

"Versuch macht Kluch" - und es geht! Wenn auch knapp und mit einigen Holzbrettern / Latten als Hilfe um die Töpfe entsprechend auseinander zu drücken. Was bei mir ganz abgegammelt war, waren die Schrauben der Verbindung zwischen den beiden Töpfen (über dem Endstück / T-Bogen)... da musste ich mit dem Dremel und Mini-Flex-Scheibe dran und die Schellen durchtrennen... gut, dass ich Ersatz im Haus hatte :-)

Der Rest ist Pippifax, wenn man die großen Schellen um die Nachkats abnimmt um somit Spiel zum auseinanderdrücken der Töpfe zu haben und mit viel WD40 alles schön gängig macht :-)

Das Ergebnis sieht man in den Bildern... mir gefällt es gut ;-) Eine Leistungssteigerung würde ich aber nicht erwarten!!



Muss das wirklich sein mit dem Boxsterfurz???

 

Ölabscheider Abbau Bild 1...

 

Ölabscheider Abbau Bild 2...

  

Ölabscheider Abbau Bild 3...

Wo Licht ist, ist auch Schatten... 

Teil1 = Der Boxsterfurz und Teil 2 = das Wechseln des Ölabscheiders...

Was mir echt, im wahrsten Sinne des Wortes, immer gestunken hat war, dass die Kiste immer wieder (und nicht wirklich selten) "diesen" blöden Boxterfurz (oder auch Boxsterfurz genannt) beim Starten absonderte, über den auch einiges im www zu lesen ist...

Es qualmt mitunter als hätte man 20 Trabbis auf einmal angelassen! Konstruktionsbedingt ist dann überall zu lesen und somit "normal"  - denn die Ölwanne ist auf dem Niveau der Zylinder beim Boxermotor und bei ungünstiger Kolbenstellung beim stoppen des Motors kann durch den Unterdruck im Zylinder ein wenig Öl angesaugt werden bei längerer Standzeit. Dann beim Anlassen verbrennt das Öl und es qualmt und stinkt entsprechend.

Begünstigt wird das Ganze sicherlich noch durch die immer dünneren Öle, die man verwendet... übrigens besonders toll, wenn das in einer belebten Tiefgarage oder so passiert... PEINLICH!!!

Sonst braucht die Kiste quasi kein Öl und auch bei der Inspektion: Alles okay...

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Nach gut 1,5 Jahren ärgerte ich mich noch immer, wenn es mal wieder so weit war... und angeregt durch immer mal wieder auftauchende Beschreibungen, dass das Qualmen auch durch einen defekten Ölabscheider kommen kann, dessen Wechsel aber als Katastrophe beschrieben wird, habe ich mich entschieden die rund 80 Euro zu investieren und den doch einfach mal zu wechseln, obwohl man nach dem Starten kein Öl-Qualm mehr sehen konnte, der dann ebenfalls auftauchen sollte...

Vorab: Gleich am Folgetag des Austausches begrüßte mich mein Boxsterle wieder mit einem Wölkchen... also schloss ich erst mal aus, dass es was brachte - ABER nach etwa 6 Monaten kann ich sagen, dass es nur die ersten paar Mal nach dem Tausch noch passierte und ich seither keine Wolke mehr sehen musste!!!! Somit gehe ich davon aus, dass vom Gerüttel usw. beim Montieren noch eine Weile das "falsch abgebogene" Öl nachverbrannt wurde und nun doch Ruhe ist *freu!*

Der Wechsel an sich (nach Anleitungen auch dem Netz) verursachen Frust, Schmerzen,... und man könnte es sich um vieles leichter machen! Man soll z.B. das Rad hinten rechts abnehmen um von unten dran zu kommen - so ein Quatsch! Dadurch kommt man von oben (da Fahrzeug höher) erst recht an nichts mehr dran und von unten kann man eh nichts machen... Grund genug das mit zwei Bildern versuchen (m.E.) besser zu beschreiben...

Bild 1: Schlauch links oben durch Zusammendrücken der geriffelten Flächen abziehen... dann die zwei Stern-Schrauben lösen (8er Nuss passt drauf, man braucht kein Spezialwerkzeug). Durch wackeln unter etwas Zug nach oben (am besten auch etwas zu sich hin), kann man den Ölabscheider aus der unteren Halterung ziehen...

Bild 2: Wenn man nun vorsichtig etwas Zug auf den Gummischlauch, der am links eingekreisten Flansch aufgesteckt ist, gibt, rutscht dieser recht einfach herunter und der ganze Ölabscheider hängt nur noch am rechten Schlauch (eingekreist). Normalerweise ist hier kaum ranzukommen, zumal die geriffelten Flächen nicht horizontal, sondern vertikal angebracht sind. Da sich nun aber der Ölabscheider nach oben ziehen lässt, kommt man ganz gut hin. Wenn es etwas straff sitzt, kann man mit etwas Kriechöl und einem flachen Schraubendreher bzw. dessen Klinge etwas "Vorspannung" an der Verbindung aufbauen :-)

Bild 3: Hier sieht man mal das Ganze Teil mit dem Schlauch... diesen nun an den neuen übernehmen - aber die Klammer abnehmen und stattdessen eine normale Schraub-Schlauchschelle verwenden. Denn damit kann man den Schlauch ohne Vorspannung wieder am Flansch aufstecken, dann den rechten Schlauch wieder einclipsen und den Ölabscheider an seinem Platz nach unten drücken / einrasten (Schraubenlöcher müssen fluchten). Schrauben einsetzen und anziehen, die neue Schraubschelle anziehen und zum Schluss den linken Schlauch wieder aufstecken.

Ich denke so ist das Ganze halb so wild... ich habe mich wirklich nach den Anleitungen umsonst abgemüht und blaue Flecken, was nicht hätte sein müssen...


  

Dämpfer ausgelaufen...

 

 

Dämpferstange verrostet und einige Macken in der Gleitschicht...

 

  

Erst mal beidseitig aufbocken... Tipp: Wagenheber hinten hebt ganze Seite an!

 

Spurstange abgedrückt...

 

  

Achsschenkel abgedrückt (nicht zu sehen) und Schräglenker gelöst (rechts)...

 

Die neuen Dämpfer...

 

Leicht unterschiedliche Dicke der Gleitrohre, was????

  

 

 

Aha... die taugen auch für die Renne?!?! Auf alle Fälle sieht´s schön aus!

 

Alles neu macht der Mai - und es stimmt mal wieder :-)

 

Hier sieht man mal die obere Befestigung, an der auch der Sturz eingestellt wird.

Wechsel der vorderen Stoßdämpfer... 

Wie man unschwer am obersten Bild links erkennen kann, sind die vorderen Dämpfer (vor allem in Fahrtrichtung rechts) total hinüber. Es waren vermutlich noch die ersten und ebenso vermute ich, dass das schon seit ein paar Monaten nicht mehr ganz in Ordnung ist (und ich war gerade erst bei der großen Inspektion im PZ - aber da wird das wohl nicht angeschaut....).

Das mit den angerosteten bis abgerosteten Dämpferstangen sieht man in den entsprechenden Beiträgen im WWW öfter und ist somit kein Einzelfall... mein Kilometerstand beim Wechsel ist 114000km.

Erst wollte ich es ja direkt im PZ machen lassen - aber ein KV von 2100 Euro ist schon nicht ohne und das sind ja nicht gerade Arbeiten, zu denen man Chirurg sein muss.

Also habe ich mich für "do it yourself" entschieden!

Nachfragen, was denn so zu beachten ist, was man speziellen braucht,... führten in einem Porsche-Forum zu keiner ganz so guten und ausführlichen Resonanz. Gut möglich, dass es einfach wenig Selbstschrauber gibt bei dieser Marke (außer ältere Modelle)...

Also Erfahrungen selbst gesammelt und da man hier und da stolpern kann, hier mein kleiner, bebilderter Bericht für den nächsten, der es selbst machen möchte :-)

Ich habe mich für Bilstein-Stoßdämpfer entschieden (wie auch original verbaut) - aber nicht die ganz einfachen "B4" - sondern die nur minimal teureren "B6" Gasdruckdämpfer (aber noch ohne Verstellschnickschnackgedöns) in gelb für knapp 500 Euro im Satz.

Die erste gute Nachricht, die mir vorab nicht mal der Händler beantworten konnte, bei dem ich die bestellt hatte - die Staubschutzkappen (hier blaue Faltenbälge) sind im Lieferumfang enthalten :-)

Dafür war ich enttäuscht, dass beim Stützlager nicht auch die ganzen Scheiben, Kugellager usw. dabei sind, die zwischen Stützlager und Dämpfer bzw. Feder liegen... und ich fand die auch nirgends zum Bestellen. Gut, dass meine so weit in Ordnung waren und ich nach zerlegen, reinigen, neu schmieren - alles wiederverwenden konnte und auch die alten Stützlager dann wieder verbaut habe...

Was ich beim anschauen der Originaldämpfer gleich als lächerlich empfand war der Durchmesser... wenn man dagegen anschaut, was bei einem Mopped verbaut wird! Da liegen Welten dazwischen (aber ist natürlich auch von der Belastung nicht vergleichbar). Um so mehr hat es mich dann gefreut, dass die neuen Dämpfer tatsächlich anders konstruiert sind und einen deutlich größeren Durchmesser aufweisen (siehe Bild weiter unten). Da will ich doch dann erst recht keine originalen mehr haben!!!!

Aber nun mal Stück für Stück den Aus- und Einbau des Ganzen! Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten... ich habe es so gemacht (aus dem Gedächtnis):

1) Kiste aufbocken (beidseitig)

2) Spurstangen-Mutter abschrauben (SW18 Ringschlüssel   
    erforderlich!!!) - um etwas besser hantieren zu können, die kleine
    Schraube am Hitzeschutzblech der Bremsscheibe rausdrehen.

3) Spurstange mit einem Kugelgelenkabzieher abdrücken (Ich rate
    zu einem Großen, der dann auch für das zweite Kugelgelen passt
    und mindestens eine 25mm Öffnung hat!!).

4) Den zweiten Kopf vom Querträger, der an der Radaufhängung /
    Achsschenkel sitzt, ebenfalls abdrücken (ich hatte keinen
    Abdrücker der groß genug war zur Hand und habe stattdessen
    mit einem Wagenheber den Achsschenkel unterstützt und mit
    der spitzen Seite eines kleinen Hammers auf die gut zur Hälfte
    aufgeschraubte Mutter gesetzt... dann mit einem großen Hammer
    auf den kleinen geschlagen und so abgedrückt... war aber nicht
    ganz einfach und ich habe zusätzlich den Achsschenkel erwärmt.
    Also nur eine Notlösung! Und eine neue Mutter braucht es dann
    auch - wobei man Stopmuttern eh nur 1 x nehmen soll...).

5) Da der Platz noch immer etwas "mau" war, habe ich auch noch
    den Schräglenker abgenommen (ist nur eine Durchgangs-
    schraube) und habe dann dem Querlenker hinten (wie im Bild
    angedeutet) mit der Rätsche etwas das Gummilager gelockert,
    damit sich der Querlenker leichter nach unten bewegen lässt...

6) Die kleine Koppelstange (gleichzeitig Klemmung des Federbeins)
    lösen und rausziehen... Schlauch am Federbein ausclipsen, so
    noch nicht geschehen). Auch der Steckverbinder am Achsträger
    am besten abschrauben und die Stecker rausziehen...

7) Nun noch die 3 Schrauben oben rausdrehen (Dazu vordere Klappe
    öffnen, die seitlichen Leisten abnehmen (mit Klett fest) und den
    Batteriedeckel mittig an der Frontscheibe mit den zwei
    Drehknöpfen abnehmen - nun können die seitlichen Teile
    ebenfalls raus und man sieht die Domlager mit den 3 Schrauben).

8) Jetzt heißt es nur noch vorsichtig sein mit dem Bremsschlauch...
    immer schauen, dass der nicht unter Zug kommt - sonst lieber
    auch den Bremssattel abnehmen! Federbein seitlich rausziehen.
 

     

        Rechts der defekte Dämpfer...


Ich habe nun die Feder noch abgebaut (ist nur minimal unter Vorspannung - beim Ausbau kein Problem, beim Einbau einfach einen Spanngurt zur Unterstützung nehmen, oder ein zweiter Mann / Frau). Die besagten Gummis, Lager,... und alles gereinigt, gefettet und auf den neuen Dämpfer wieder aufgesetzt. Das neue Federbein einfach in umgekehrter Reihenfolge wieder einbauen und den Sturz einstellen lassen.

Links noch ein paar Bilder der neuen Dämpfer - vor allem mal beachten, wie unterschiedlich Dick die Gleitrohre sind, wie schon zu Beginn erwähnt!

Ach eins noch... beim Einbau darauf achten, dass die kleine Nase am Federbein (Höhenanschlag) wirklich passt, wenn das Federbein angezogen wird... ich hatte es zu Beginn geschafft das so fest gegen diesen Anschlag zu drücken, dass die Nase auf ging und das Federbein somit erst ca. 2,5cm tiefer stoppte und dann das Rad am Federteller schliff... erst dann habe ich bemerkt, dass der Halter sich so leicht verbiegen lässt *schäm* :-)

 

Viel Erfolg!



Bremse blockieren...

 

 

 

Spurstange markieren...                         Laser befestigen, Punkt markieren...

 

 

Spurstange gewechselt - Punkt ist daneben! Also Spurstange einjustieren... 

 

     

 

Hier ist der grüne Laser-Punkt (schlecht zu sehen) wieder auf der Soll-Marke!

 

Spurstange wechseln und Spur einstellen...

Was habe ich mich in letzter Zeit immer und immer wieder über ein nerviges Knarzgeräusch geärgert, welches hauptsächlich nach längerer Fahrt und hohen Außentemperaturen zu hören war, wenn man dann langsam fahren muss (Stadt, Ampel,...). Es war vor allem beim leichten Lenken - aber auch manchmal einfach nur beim Ausfedern (Anfahren) zu hören. Zum Teil so stark, dass ich meine, die Leute haben schon geschaut...

Erster Verdacht = Querlenker... aber dieser ist teuer und (momentan) außer bei Porsche direkt nicht zu bekommen. Aber es kann ja auch gut die Spurstange sein und die kostet nicht viel... doof nur, dass gerade erst Sturz und Spur eingestellt wurden!!! Wenn die Spurstange gewechselt wird, stimmt ja wieder nichts mehr?!?!

Manche meinen es würde vollkommen ausreichen, wenn man die Spurstange so markiert, dass diese wieder exakt gleich montiert ist... ob das wirklich 100% passt??? NEIN! Aber dazu später mehr...

Mir ist dann eingefallen, dass manche Prüfstände optisch funktionieren über Laser... warum also nicht mit einem Laser die jetzige Position festhalten und mit der neuen Spurstange wieder exakt gleich einstellen??? Also einen 0815 Laserpointer für ein paar Euro gekauft und dann konnte es los gehen!

Schritt 1:
Bremssattel gegen Verdrehen sichern (Bremse über ein Brett am Sitz abstützen), da dort der Laser befestigt werden soll... Spurstange und Kontermutter so markieren, dass die Neue an selber Position wieder verbaut werden kann...

Schritt2:
Spureinstellung markieren (an Wand oder Boden - je weiter entfernt, umso genauer wird es!). Rad ganz einschlagen, Lenkung blockieren, Laser einschalten und Punkt möglichst exakt markieren.

Schritt2:
Spurstangenkopf mit Spezialwerkzeug abdrücken (Wenn man eh wechselt, könnte man auch rauskloppen, der sitzt nicht soooo fest). Mutter ist (mal wieder) SW18!

Schritt3:

Nun die Kontermutter der Spurstange minimal lösen (1/4 Umdrehung reicht, um selbe Position später einfacher zu finden) und Spurstange herausdrehen. Neue Spurstange aufdrehen und an Originalposition mit Kontermutter sichern, Spurstangenkopf verschrauben.

Und??
Stimmt der Laserpunkt mit der alten Markierung überein??? Also bei mir (siehe Bild) war er um einen knappen Zentimeter daneben!!!! Also Kontermutter wieder auf und Spurstange so einstellen, dass der Punkt wieder stimmt! Bei mir war das fast eine halbe Umdrehung der Spurstange... somit ist die Methode mit dem Markieren für mich eindeutig unbrauchbar! Das mit dem Laser hingegen klappt super. Natürlich sollte aber die Spur zuvor auch gestimmt haben, denn man stellt ja "nur" diesen Zustand wieder her.

Ach... obwohl der Spurstangenkopf hakelig war... der Grund für das Knarzen war er nicht *grrr*


 

Da liegt das neue Schmuckstück :-)

 

 

 

Platz schaffen für den Ausbau... und dann hier noch Teile und Werkzeuge...

 

 

 

So langsam ist alles neu... Stoßdämpfer, Spurstange, Querlenker :-)

 

 

Video downloaden...

Querlenker wechseln...

Wie oben (Wechsel der Spurstange) schon beschrieben, war es ein hässliches Knarzgeräusch, für den ich das Übel hier am Querlenker vermutete... und es kam auch von hier!

Zum Zeitpunkt des Wechsels (06/2015) ist der Querträger weder bei TRW, noch bei Lemförder oder anderen Herstellern zu haben. Selbst im Ausland bin ich abgeblitzt und was mich am meisten ärgerte - in deutschen Shops steht es auf lieferbar... bestellt und zahlt man den Artikel per PayPal, kommt das Geld nach Tagen wieder mit dem Hinweis "Artikel momentan nicht lieferbar" zurück. Aber glaubt nun ja nicht, dass das im Shop vermerkt wird - nicht mal auf ausdrückliche Nachfrage, ob denn wieder lieferbar, da noch immer online im Shop... eine echte Frechheit... besonders MrAuto ist mir hier sehr negativ aufgefallen!

Somit ist das Teil nur mit dem Originallogo direkt bei Porsche zu haben für um die 400 Euro, anstatt knapp über 100 Euro beim günstigsten Shop für ein TRW. Ich hatte richtiges Glück, dass jemand einen nagelneuen, original Porsche Querträger bei ebay verkauft hat... so habe ich für etwas über 200 Euro einen ergattern können :-)

Aber zum Ausbau... Kiste sicher aufbocken, Rad ab, Spurstangenkopf abdrücken, Längslenker abschrauben und beides zusammen mit einem Expander ein wenig aus dem Weg ziehen (siehe Bild).

Wenn es (wie hier) die linke Seite ist, muss das kleine Hebelwerk noch ab... gibt wohl ein Signal über den Zustand des Einfederungszustands an die Elektronik weiter / eventuell einfach zur Leuchtweitenregulierung?  Egal :-) Abbau entweder von unten den mittleren Dorn ausschlagen - oder den Hebel unten am Querlenker abschrauben (SW10).

Nun das große Kugelgelenk abdrücken (Mutter SW18 lösen, dann großen Abdrücker verwenden - oder wie beim Stoßdämpferwechsel beschrieben rauskloppen).

Jetzt noch die Schraube am Rahmen lösen und schon ist der Querlenker draußen...

Alles sauber putzen und etwas schmieren, dann wieder. Allerdings die Schraube am Rahmen noch nicht ganz festziehen, sondern alles andere fest zusammenbauen und montieren und dann "das Rad" (am einfachsten unter dem Kugelgelenk des Querlenkers) mit einem Wagenheber auf das normale Niveau hochpumpen... erst jetzt die Schraube am Rahmen ganz anziehen!!!! Sonst ist der innere Gummi immer unter unnötiger Vorspannung und wird früher als nötig kaputt gehen...

Alles wieder montieren und fertig ist die Laube :-)

Links unten noch ein Video das zeigt, wie an meinem alten Querlenker sogar akustisch der Defekt zu hören ist (nebst minimalem Spiel beim ziehen am Kugelkopf)... da jetzt noch Wärme und ca. 300 Kilo Radlast on-top, dann weiß man, woher das knarzende Geräusch kam, was???


Die ollen Bremsscheiben und Beläge sehen echt fertig (eingelaufen) aus...

 

 

 

Details... und man beachte die Laufrichtung gegenüber den Luftkanälen...

 

 

Schade, dass es nicht lange so schön aussieht :-)

Bremsscheiben vorne...

Irgendwie brauche ich öfter mal neue Scheiben... obwohl ich (bislang) nur ATE verwende, mit denen ich bislang ganz gute Erfahrungen mit anderen Fahrzeugen gesammelt hatte. Wobei die Scheiben nicht vom Material her unten sind (also nicht zu dünn), sondern einfach zu wellig und dann anfangen bei voller Beanspruchung nachzulassen, zu vibrieren und auch mal zu quietschen. Andererseits sind rund 25000km bei entsprechender Nutzung vermutlich auch nicht sooooo schlecht :-) Auf alle Fälle gab es vorne wieder neue ATE´s :-)
 
WICHTIG:
Bitte aufpassen beim Scheiben kaufen, dass der Porsche vorne zwei unterschiedliche Scheiben (laufrichtungsgebunden) hat. Viele bieten standardmäßig in den online Shops immer nur zwei Scheiben zusammen an - dann aber zwei linke oder zwei rechte!!!! Unfug...

Das vierte Bild zeigt die Laufrichtung der Bremsscheiben... da habe ich letztes Mal schon gegrübelt und diesmal wieder - warum laufen die Luftkanäle nicht so, dass die Luft quasi angesaugt wird um zu kühlen, sondern genau andersrum??? Das hat mich dann doch genauer interessiert. Es gibt dann Patentschriften mit Bildern usw. die das erklären... auch ein gutes Bild von Porsche selbst! Einbinden will ich das nicht wegen Urheberrechten, aber ich verlinke es mal:

Porsche_Bremse_Belueftung.jpg

Also dann macht das doch Sinn :-)
Es gibt aber auch tatsächlich Fahrzeuge an denen die Montage andersrum ist - vermutlich dann, wenn keine Luft eingeleitet wird?!

Auf alle Fälle sieht es mit neuen Scheiben gleich ganz anders aus... was ich eventuell mal noch probieren werde sind Sport-Bremsbeläge, da ich beim extremen Fahren (viel Bremsen / schnelle Kurvenpassagen) das Gefühl habe, dass die Bremswirkung durch Wärme nachlässt... (PS: demnächst ist "es" auch hinten mal fällig).


Originales Gaspedal und dessen lineare Kurve... im Gegensatz dazu:

 

  

  

  

  

   

  

 

Und hier nun mit der Box - je nach gewähltem Programm...

 

grün = city

gelb = Sport

rot = Sport-Plus

 

  

  

  

Im direkten Vergleich der Kurven sieht das dann für das Steuergerät bei

einem Gasstoß in etwa so gegeneinander aus...

 

 

 

  

  

  

  

  

  

Und die Verpackung ist auch schon schön *g*

PedalBox

Neulich habe ich mich entschlossen einer neuen "Mode", der Gaspedal-Box eine Chance zu geben, da es technisch für mich absolut verständlich ist, wie das Ganze funktioniert und dadurch etwas bringen kann (an die Skeptiker, die meinen, dass man doch nur schneller Gas geben muss: Quatsch... das Ding gaukelt dem Steuergerät etwas vor, was man mit dem Fuß nicht machen kann - sonst wäre es wirklich Quark!).

 

Ich habe das mal versucht in eigenen Skizzen zu erklären, jeweils Links zu sehen (anklicken für großes Bild)...

 

Erst einmal der ganz normale Standard... das Poti (verstellbarer Widerstand = normal zwei Stück pro Pedal zur Sicherheit) wird elektrisch abgefragt und erzeugt beim Gas geben die blau eingezeichnete Kurve.

Nun wird die Pedalbox zwischen Steuergerät und Gaspedal geschaltet... an einer kleinen Fernbedienung kann nun zwischen verschiedenen Kurven, wie das Gaspedal in Zukunft beim Steuergerät ankommen soll, eingestellt (und auch noch feinjustiert) werden...

 

Das Steuergerät gibt somit ein Signal raus, das deutlich steiler ist, als es original machbar ist - und meist nichts anderes machen auch die Sport-Tasten, die viele Hersteller anbieten.

 

Man muss ganz klar sehen, dass hierdurch keine Leistungssteigerung stattfindet - das geht nicht... aber durch einen schneller Anstieg der Gas-Kurve wird entsprechend schneller und über die Zeit gesehen auch mehr Kraftstoff eingespritzt und das Auto regiert entsprechend spontaner und beschleunigt schneller.

 

Okay - dann zur Praxis :-)

 

Normal so um die 200 Euro für die Pedal-Box sind nicht ohne - mit etwas Geduld beim Suchen, geht es aber auch für um die 150. Also bestellt und eingebaut (geht recht einfach - das blödeste ist noch das Lösen der originalen Verriegelung der Steckverbindung)... auf YouTube fand sich sogar eine Videoanleitung für den 987er.

 

Natürlich erst mal auf Sport-Plus gestellt... au Weia! Schon beim Anfahren reagiert er nun auf das Gas geben heftiger - das Spiel zwischen Kupplung und Gas ist hörbar unsensibel... Gewöhnungssache? Also erst mal wieder abgeschaltet und den Bock gewohnt warm gefahren - dann die verschiedenen Modi (City, Sport, Sport-Plus) durchprobiert - es ist kalt und leicht feucht und im Sport-Plus Modus muss man um kleine Kreisverkehre schon etwas aufpassen beim "Angasen", da die Reaktion zu spontan stattfindet. In höheren Drehzahlen beim Beschleunigen fühlt es sich auch recht aggressiv an. Also das Teil macht schon was :-) Der Modus Sport ist deutlich besser zu dosieren und passt sicher den meisten ganz gut - der Modus City ist mir aber dann schon wieder zu lasch. Am Ende habe ich "Sport-Plus minus zwei" als Favoriten für mich ausgetestet...

 

Witzig: Beim zweiten Test (etwa eine Woche später) war ich dann weniger angetan und dachte "war doch nur Einbildung mit der blöden Box"... ich merke nichts! Bis ich auf die (nur lose ins Auto gelegte) Fernbedienung schaue und sehe, dass die aus ist!!! Ich Dackel habe beim letzten mal (noch im Sport-Plus Modus) und dem rückwärts Einparken in die enge Garage wohl das Teil deaktiviert und nicht mehr daran gedacht :-) Mit Box ging´s dann wieder ab...

 

Mittlerweile hat auch Frauchens Kuga die Box drin und auch ihr war der Sport-Plus Modus zu heftig (obwohl im Kuga weniger von der Box zu spüren ist als Im Boxster). Auch hier scheint sich "Sport-Plus minus 2" durchzusetzen...

 

Mein persönliches Fazit: Bringt nicht in allen Kisten das Selbe... aber es bringt was. Ich will die Box nicht mehr missen! Was ich allerdings nicht brauche, ist diese Kiste nun ständig zu bedienen und sichtbar zu montieren... ich habe die nun auf meinem Lieblingsmodus einfach unter die Mittelkonsolen-Seitenverkleidung geschoben. Wenn ich was verstellen möchte, kann ich die rausziehen - ansonsten ist sie unauffällig und ohne zu stören verstaut - ohne zu kleben, bohren,...

 

 

PS: Ruhig auch mal im Internet nach Tests der Pedalbox suchen - es gibt da einiges zu schauen! Ich habe an Beiden Fahrzeugen die von DTE verbaut - es gibt auch andere (Nachahmer?)... wie die sind? Keine Ahnung...



 

 

...noch ein paar (mittlerweile einige) Bilder vom guten Stück :-) 

   

...richtig wichtig - Bier holen muss drin sein :-) Hinten geht auch noch ne Kiste rein :-)

   

...Tagfahrlichter

   

...es wird Herbst - da bleibt er auch mal geschlossen und macht dennoch Spaß :-)

 

 

 

Und mal wieder ein paar neue (aus 2015), die man für die volle Größe auch anklicken kann: 

 

 

 

 

...auch mal noch ein paar von innen :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

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