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Klappern beseitigen... Ansätze zur "Beruhigung":

Macht es Dich auch wahnsinnig?

Das Bike klappert an allen Ecken und Enden... an erster Stelle meistens die Verkleidung...

Ich rücke diesen Erscheinungen wie folgt zu Leibe:

(Klappern lässt sich oft schon durch abklopfen mit Faust lokalisieren bzw. provozieren)

  • Treffen zwei Kunststoffteile aufeinander ist ein Streifen selbstklebender Schaumstoff oder Filz dazwischen die Lösung. Selbiges hilft meist auch bei klappernden Nummerntafeln.
  • Sehr oft sind auch die Befestigungspunkte der Verkleidungsteile schuld. Am besten wirkt hier ein passender O-Ring der unter den Schrauben - sozusagen als Unterlegscheibe eingesetzt wird.
  • Ist das Klappern die Folge von verspannten Teilen, hilft nur für Entspannung zu sorgen. Dies kann auf unterschiedlichsten Wegen erfolgen - hier bist Du selbst gefragt.
  • Klappergeräusche im Heck sind oft durch das Ausstopfen der Hohlräume mit Lappen abzustellen (Heckbürzel/Rücklicht). Und bei kleineren Reparaturen on the Road freut man sich noch mal über die Lappen...
  • Großflächige Verkleidungen halten gerne Schläuche, Kabel oder ganze Baugruppen unter sich verborgen. Nicht selten klopfen diese Teile gegen die Kunststoffhaut. Auch hier ist Schaumstoff die Abhilfe.
  • Verkleidungsscheiben sind fast immer sehr "musikalisch". Nach der Demontage der Scheibe sind Reibungspunkte meist sofort am Abrieb des Lackes zu erkennen. Hier kann durch punktuelles oder ganzflächiges Anbringen einer sehr dünnen Schaumstoffschicht an den Berührungspunkten von Verkleidung und Scheibe und/ oder oben beschriebenem Einsatz von O-Ringen Abhilfe geschaffen werden.
  • Für schwer zugängliche Stellen will ich noch eine NOTLÖSUNG anbieten. Einfach die verdächtigen Stellen mit Silikon einschmieren und trocknen lassen (Spritze oder langer Schraubendreher helfen beim Auftragen).
 

 

Ein paar Stellen, die mir bei meinen beiden 12er Kult-Bandit´s (S-Version) besonders aufgefallen sind:
  • Der Reflektor des S-Scheinwerfers ist sehr locker aufgehängt und klappert gerne. Wenn man die Standlichtlampe abzieht, kann man mit einem Finger recht einfach etwas Schaumstoff unter den Reflektor stopfen (von außen nicht zu sehen)... dann gibt dieser Ruhe!
  • Die Armaturen Tacho und Drehzahlmesser sind mehr als federnd aufgehängt... nach dem Abnehmen der Chromkappen zeigt sich die Aufhängung der Instrumente (zwei Schrauben mit Muttern). Diese Schrauben können nicht weiter angezogen werden - dadurch wird die "Federung" erreicht (meiner Meinung nach zu viel). Hier kann man durch unterlegen mit Unterlegscheiben schon was erreichen. Ebenfalls nützlich ist etwas Moosgummi, das beim Anheben der Instrumente von vorne (auch Tankuhr) unter den Instrumententräger geschoben werden kann.
  • Seitliche Verkleidungsbefestigung... diese ist ebenfalls etwas arg "lummelig" ausgefallen... eine zusätzliche Gummischeibe zwischen Verkleidung und Befestigungspunkt am Rahmen wirkt wunder.

Und nun ab zur nächsten Straße mit Kopfsteinpflaster...

 

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